Wie gesund ist Ihr Arbeitsplatz? - 1. Teil



Rund 8 Stunden verbringen die meisten täglich im Büro. Dabei sind wir heute alle regelrecht umringt von vielen technischen „Helferleins“. Liegt das nagelneue iPhone auch schon stolz neben Ihnen? Und daneben Computer, Drucker, Scanner, diverse Ladegeräte, Fernbedienungen, Funkmouse und Funktastatur? Und selbstverständlich in Reichweite auch noch Kopierer und Papiershredder?

Und abends, wie geht es Ihnen da? Fühlen Sie sich schon seit geraumer Zeit immer öfter ausgelaugt, ohne Lust und Energie, so richtig „für nichts mehr zu gebrauchen“? Der Wunsch nach Urlaub kommt immer öfter in den Sinn? Obwohl Sie Ihre Arbeit im Grunde schon ganz gerne mögen? Betreiben Sie doch mal Ursachenforschung und nehmen wir Ihr Arbeitsumfeld gemeinsam unter die Lupe …

 

Machen Sie Ihren Arbeitsplatz gesünder und zur Powerzone!

Dass Sie sich so oft ausge“powert“ fühlen, kann mit zu viel „Power“ in Ihrer Umgebung zusammenhängen! Mit „Power“, die von der Unzahl an Elektrogeräten rund um Sie erzeugt wird …

Der Hintergrund: Jedes netzbetriebene Elektrogerät erzeugt elektromagnetische Felder – unter anderem auch im Umfeld des Kabels. Erste Maßnahme: Schauen Sie doch mal unter den Schreibtisch. Ein wirrer Kabelsalat erzeugt chaotische Magnetfelder (auch wenn die Geräte nicht in Betrieb sind!) und somit eine Menge Stressenergien. Diese stauen sich über den Tag in uns auf - kein Wunder also, dass wir uns am Abend zunehmend gestresst und überlastet fühlen.

 

Energy-Tipp zur Reduzierung des Strahlensalats von Kabeln: Sortieren und ordnen Sie alle Kabel im Umfeld Ihres Schreibtisches. Verwenden Sie Kabelbinder oder Klebeband, um zu lange Kabel ordentlich aufzurollen. Legen Sie Kabel parallel nebeneinander. Schieben Sie zusätzlich alle Geräte und Kabel (z.B. den Computer) so weit wie möglich weg vom Körper. Beine und Unterleib sind oft bedenklich dicht am Strahlenfeld dran – jeder Zentimeter zusätzlicher Abstand hilft.

 

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